Wie funktioniert Social Media wie Facebook, Instagram oder Youtube

Was musst Du tun, damit Du in den sozialen Medien akzeptiert wirst und Kunden oder Partner findest?

Wenn man sich Gruppen anschaut, in denen Menschen für ihren Party- oder Direktvertrieb werben dürfen, dann sieht eine solche Timeline schlimmer aus als die Hauptstraße vor einer amerikanischen Stadt: Vollgepflastert mit ach so auffälligen Werbebannern – Hauptsache man wird wahrgenommen, denn darauf kommt es doch an, oder?

Genau so funktioniert Social Media aber nicht

Social media ist so ähnlich wie eine Gartenparty. Würdet Ihr Euch dort einschleichen, eine Maske aufziehen, damit Ihr nicht erkannt werdet und alle anschreien „Kauft mein Zeugs!!!!“ ??? Wahrscheinlich nicht. Deshalb: Verhaltet Euch bitte in den sozialen Medien so, als wärt Ihr zu Freunden eingeladen. Stellt Euch vor, seid höflich und nett, sagt ein paar Worte über Euch und dann, erst dann, könnt Ihr auf Eure Produkte oder Euren Vertrieb hinweisen und dafür werben.

Das schafft Vertrauen – und Vertrauen ist die Grundlage dafür, dass Euch irgendjemand kontaktiert oder bei Euch eine Party bucht. Alles andere ist Spam, und das braucht -nicht nur hier- wirklich keiner.

Widerrufsrecht auf einer Verkaufsparty – ja oder nein?

Sandra kauft auf einer Verkaufsparty ein Thermomix-Gerät. Nicht günstig, aber auf der Party war alles so einfach und lecker. Im Trubel der Party hat sie sich zu einer Bestellung des eigentlich für Ihr Budget zu teuren Geräts hinreißen lassen. Als das Teil dann geliefert wird, ist die Begeisterung schon ein wenig verflogen – und nachdem auch ihr Mann nicht wirklich so viel Geld ausgeben möchte, entscheidet sie, dass sie das Gerät zurückgeben will. Die Frage ist nun: Kann sie das? Hat sie ein Anspruch darauf, ihr Geld zurück zu bekommen?

Es geht also um ein Widerrufsrecht auf einer Verkaufsparty. Und JA, sobald ein Verkauf nicht in den Geschäftsräumen eines Anbieters erfolgt (also z.B. im Autohaus oder in einem Ladengeschäft), gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Unbenutzte Ware kann dann zurückgegeben werden und der Verkäufer/die Verkäuferin muss das Geld erstatten.

Im Partyverkauf wird das Widerrufsrecht selten in Anspruch genommen

In der Praxis kommt das im Partyverkauf allerdings nur sehr selten vor, weil auf den Partys die Möglichkeit besteht, die angebotenen Produkte in Augenschein zu nehmen, anzufassen oder ggf. auch auszuprobieren. Nur bei Online-Käufen wird das Widerrufsrecht häufiger in Anspruch genommen, denn online sieht alles ganz wunderbar aus. Wenn die Ware dann geliefert wird, stellt man fest, dass das Kleid doch nicht so schick aussieht, wie beim 45 kg dürren Model oder die Kamera viel schwerer ist, als man gedacht hatte…

In unserem Fall war „Sandra“ eine Testerin von Stiftung Warentest und hat das Gerät auch nur gekauft, um zu testen, ob die Rückgabe funktioniert. Wer nach Monaten Wartezeit endlich seinen Termomix in Händen hält, gibt den wahrscheinlich nicht mehr her…

Unserer Meinung nach entspricht ein Partyverkauf schon fast dem Besuch eines Ladengeschäftes. Eigentlich bräuchte man kein Widerrufsrecht. Der Gesetzgeber sieht das aber anders: Will ein Kunde seine gekauften Waren innerhalb von 2 Wochen zurückgeben, so hat er/sie das Recht dazu, wenn die Waren unbenutzt und unbeschädigt ist.

Wichtig: Informationspflicht

Ganz wichtig für Partyverkäufer/-innen ist aber, dass sie auf das Widerrufsrecht hinweisen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Unterbleibt der Hinweis, dann gilt das Widerrufsrecht theoretisch unendlich lange. Die EU, die für diese Rechtsprechung verantwortlich ist, will damit erreichen, dass Verbraucher, die davon noch nichts gehört haben, auf ihre Rechte hingewiesen werden. Um dem Gesetz genüge zu tun, müsstet Ihr als Partyverkäufer/-innen also das Widerrufsrecht mit auf den Bestellzettel drucken und die Kenntnisnahme vom Kunden separat unterschreiben lassen.

Argument für Verkaufspartys

Tipp: Sieh’s mal positiv. Das Widerrufsrecht ist eigentlich ein Argument für die Verkaufsparty, denn im Fall der Fälle hat man damit als Verbraucher mehr Rechte als in jedem Ladengeschäft. Und in der Praxis kommt es so gut wie nicht vor – insofern stellt es für Dein Partygeschäft kein nennenswertes Risiko dar.

 

Hinweis / Disclaimer: O.g. Angaben sind die persönlichen Erfahrungen des Autors und stellen keinesfalls eine Rechtsberatung dar. Gesetze können sich zudem ändern. Manche Gesetze sind so unverständlich, dass ihre Anwendung erst durch Urteile, d.h. nach Gerichtsverfahren, feststeht. Bitte erkundigt Euch bei Eurem Vertrieb oder ggf. bei einem Rechtsanwalt, wenn Ihr ganz sicher sein wollt, dass Ihr die aktuellsten gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Darf ich über Amazon oder ebay verkaufen oder nicht?

Ist ein Verbot, Produkte online zu verkaufen, rechtlich haltbar?

Die meisten Direktvertriebe „verbieten“ ihren Partnern den Verkauf über Plattformen wie Amazon oder ebay. Doch dürfen sie das?

Klare Antwort: Nein. Du kannst uns darfst Deine Produkte verkaufen, an wen Du willst und über welchen „Kanal“ du willst.

Das europäische und damit auch das deutsche Wettbewerbsrecht ist auf „Wettbewerb“ angelegt. Das bedeutet: Der Einschränken des Weiterverkaufs von Waren über bestimmte Kanäle ist ausdrücklich nicht erlaubt und stellt einen Verstoß gegen geltendes Recht dar. Ein Unternehmen, dass Dir verbietet, bestimmte Vertriebswege zu verwenden, verstößt gegen geltendes Recht.

Was kann mir schlimmstenfalls passieren, wenn ich über solche Marktplätze verkaufe?

Im Grunde kann Dir nichts passieren, was Dir nicht auch passieren kann, wenn Du im Rahmen Deiner Party verkaufst – mit wenigen Ausnahmesituationen, die dann Probleme verursachen können. Einige davon sind:

Problem 1: Lieferungen ins Ausland

Du bekommst internationale Bestellungen. Ein mögliches Problem könnte dabei sein, dass Du in ein Land verkaufst, wo die Produkte nicht zugelassen sind (z.B. Kosmetik). Wenn Du Export machst, fallen zusätzlich Zollgebühren an – die musst Du tragen, wenn Du darauf nicht hinweist. Darüber hinaus bist Du dann „In Verkehr Bringer“ in diesem Land, d.h. Du bist dafür verantwortlich, dass z.B. eine Benutzungsanleitung in der Landessprache mitgeliefert wird. Bei einer Plastikschüssel dürfte das kein Problem darstellen, bei einem elektrischen Gerät oder Chemikalien (z.B. Putzmitteln) aber durchaus. Falsche Anwendung kann zu Schäden führen, für die Du im schlimmsten Fall dann verantwortlich bist.

Problem 2: Transportschäden

Wenn Du z.B. ätzende Reinigungsprodukte (Fettlöser o.ä.) per Paket versendest, kann ein Transportschaden auftreten. Ätzende Produkte müssen auf dem Paket gekennzeichnet sein, Inhaltsstoffe müssen erkennbar sein. Ist das nicht der Fall, kann es passieren, dass Du für einen Feuerwehreinsatz in einem Postamt bezahlen musst, weil dort ein Paket herunterfällt und unbekannte Chemikalien austreten – von denen keiner weiß, dass es ungefährliche Putzmittel sind. Es könnte sich auch jemand verletzen, wenn derjenige z.B. nicht weiß, dass Konzentrate auch die Haut schädigen können. Noch schlimmer wären z.B. Augenverletzungen. Der Versand stellt immer ein Risiko dar – die persönliche Auslieferung dagegen kaum.

Problem 3: Markenverletzungen

Wenn es um Deine Werbung geht, darfst Du beispielsweise nicht den Markennamen Deines Anbieters verwenden und damit werben. Das wäre ein Verstoß, der durch eine teure Abmahnung geahndet werden könnte. Einen Markennamen darfst Du nur zur Beschreibung des Produktes benutzen, nicht aber, um Deinen Shop oder Deine Präsenz auf einer Plattform wie amazon zu benennen.

Was kann noch passieren?

Es könnte sein, dass Dir Dein Direktvertrieb den Vertrag kündigt. Dann kannst Du die Produkte zwar immer noch verkaufen, bekommst aber keinen neuen mehr und bis Deinen Job los. Dagegen könntest Du dann gerichtlich vorgehen – aber selbst wenn Du gewinnst, ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit dahin.

Das größte Problem und meine Empfehlung

Wenn Dein Direktvertrieb verbietet, über Plattformen zu verkaufen, dann ist das auch eine große Chance. Denn in diesem Fall darf sonst auch niemand über diese Plattformen verkaufen. Damit wird das Partygeschäft geschützt – und das ist extrem wichtig. Denn auf einer Party verkaufst Du nicht nur Produkte, sondern triffst auch zukünftige Gastgeber/-innen und Vertriebspartner/-innen, was auf Amazon nicht passiert.  Das größte Problem, wenn die Produkte über die Plattformen oder über Shops verfügbar sind, ist, dass es keine Party mehr gibt und damit keine neuen Leute mehr in den Vertrieb einsteigen. Oder glaubst Du ernsthaft, dass sich ein Amazon Kunde jemals bei Dir meldet und sagt: „Ich habe gerade Dein Produkt bestellt – darf ich bei Dir Vertriebspartner werden?“.

Deshalb: Finger weg von den Plattformen oder Shops. Direktvertrieb funktioniert nur, wenn auch direkt -also persönlich- verkauft wird. Das hilft allen – und letztlich auch Dir.

Ist mein Vertriebsunternehmen ein Schneeballsystem?

Legal oder illegal: Ist "mein" Partyvertrieb ein verbotenes Schneeballsystem?

Was ein Schneeballsystem oder Pyramidensystem ist und worauf Du achten musst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Schneeballsysteme sind illegal

In den USA wurde gerade ein Direktvertriebsunternehmen, die Vemma Nutrition Company (kurz Vemma), stillgelegt.

Vemma war ein Multi-Level-Marketing-Unternehmen, das 2004 gegründet wurde. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Energy-Drinks und Nahrungsergänzungsmittel. In die Kritik geriet Vemma, da dem Unternehmen von verschiedenen Seiten vorgeworfen wurde, ein illegales Schneeballsystem zu betreiben. Daraufhin hat die FTA das System stillgelegt.

Auch in Deuschland und Europa gilt: Schneeballsysteme oder Pyramidensysteme sind nicht erlaubt. Aber was ist eine Schneeballsystem genau? Wie erkenne ich, ob vielleicht „mein“ MLM Vertrieb, in dem ich mich einschreiben will oder mit dem ich bereits arbeite illegal ist?

So definiert man ein Schneeballsystem:

Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen, für die man „Kopfgeld“ bekommt. Das System funktioniert also wie ein Schneeball, der den Hang hinunter rollt und dabei immer dicker wird – daher der Begriff. Das Problem bei Schneeballsystemen ist, dass der Ball irgendwann unten ankommt – und dann meistens auseinanderfällt.

Was ist ein „gutes“ und damit legales Vertriebssystem?

Ein System ist kein Schneeballsystem (und damit legal), wenn es auch ohne neue Partner funktionieren würde. Nehmen wir mal das Beispiel Tupperware. Dort werden Partys abgehalten und auf den Partys auch Ausschau nach neuen Tupper-Beraterinnen gehalten. D.h. Tupperware hat ständig neue Vertriebspartner. Aber ist Tupperware deshalb ein Schneeballsystem? Klares Nein. Denn das Unternehmen könnte auch ohne neue Partner auskommen. Dann würden die Produkte weiter von den bestehenden Partnern verkauft, das Unternehmen würde sich über den Produktverkauf weiterhin finanzieren. Es würde wohl nicht mehr so sehr wachsen, aber die Geschäftsgrundlage ist der Verkauf der (hochwertigen) Produkte, nicht etwa das Einnehmen von „Startgeldern“… womit wir beim zweiten Kriterium für Schneeballsysteme wären.

Kriterium 2 für ein illegales Schneeballsystem: Einnahmen für die Vertriebspartner entstehen überwiegend oder ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer wiederum Geld investieren, ohne werthaltige Dienstleistungen oder ein Produkte zu erhalten. Meist sind das „Schulungspakete“ oder „Einstiegspakete“, von deren Einnahmen ein Teil an das Unternehmen und ein Teil als Provision an den Werber geht.

So erkennst Du ein Schneeballsystem / Pyramidensystem

Das bedeutet also: Verlangt man von Dir, eine Einstiegsgebühr zu zahlen, ohne dass Du z.B. Waren von einem angemessenen Wert bekommst, die Du unter realistischen Marktbedingungen wieder verkaufen kannst (notfalls auf ebay oder amazon), dann liegt der Verdacht nahe, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt.

Etwas mehr bürokratisch ausgedrückt: Schneeballsysteme sind Spezialfälle von Systemen, welche auf unendliches Wachstum unter endlichen Rahmenbedingungen (Potenzial an neuen Partnern) angewiesen und daher grundsätzlich instabil sind (max. ein paar Jahre, danach brechen sie zusammen oder werden entdeckt).

 

Checkliste: Pyramidensystem oder nicht?

Wenn mehrere der nachfolgenden Kriterien erfüllt sind, solltest Du vorsichtig sein. Es handelt sich dann möglicherweise um ein illegales Pyramidensystem.

  • Muss ich eine Einstiegsgebühr bezahlen?
  • Erhalte ich oder mein Förderer/Sponsor eine Provision auf die Einstiegsgebühr?
  • Besteht die Pflicht, ein „Startpaket“ zu kaufen oder eine Einstiegsgebühr zu bezahlen?
  • Falls ein Einstiegspaket angeboten wird: Sind überwiegend „nutzlose“ Inhalte enthalten, wie beispielsweise „Schulungspakete“ oder „Marketing/Werbepakete“?

Ein „Einstiegspaket“ bedeutet nicht unbedingt Schneeballsystem

Die Tatsache, dass ein Einstiegspaket angeboten wird, bedeutet nicht unbedingt, dass es sich bei dem Anbieter um ein illegales Pyramidensystem handelt. Einstiegsgebühren bzw. Einstiegspakete können sogar helfen, leichter in den Vertrieb zu kommen. Auch Schulungen sind durchaus üblich. Die Grenze zum illegalen System wird dann überschritten, wenn die Provisionen oder sonstige Einkünfte überwiegend dadurch verdient werden, dass man neue Partner wirbt und das Einkommen aus deren Einstiegsgebühren generiert wird. Man produziert also nur neue Partner, sonst nichts. 

Wenn das System also Einkommen aus sich selbst heraus und nicht durch den Vertrieb realer und wertvoller Produkte erzeugt, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um ein illegales Schneeball oder Pyramidensystem.

In den meisten Ländern sind Systeme, die sich solch dubioser Methoden bedienen, mittlerweile verboten. Wer sich daran beteiligt, verliert nicht nur Freunde und sein eingesetztes Geld,  sondern riskiert auch strafrechtliche Konsequenzen.

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Kreditkartenzahlung erhöht den Partyumsatz

Bezahlung per Kreditkarte oder EC-Karte: Mehr Umsatz, bessere Liquidität.

Wer Kreditkartenzahlung auf seiner Party anbietet, hat dadurch gleich zwei Vorteile:

  • Der Partyumsatz wird steigen
  • Die Produkte sind bereits bezahlt und man muss dem Geld nicht hinterherlaufen

Für ganz Eilige: Hier ist beschrieben (hier klicken), wie man ohne monatliche Grundgebühr Kreditkartenzahlungen annehmen kann.

Warum steigt der Umsatz, wenn man Kartenzahlungen akzeptiert?

Es erklärt sich fast von selbst: Wenn ein Gast 100 Euro dabei hat: Wie viel Geld wird er maximal ausgeben? Selbst wenn er eigentlich gerne mehr kaufen würde, wird dieser Gast es nicht tun, denn die Hürde, sich Geld zu leihen oder um Kredit zu bitten, ist extrem hoch. Deshalb steigt der Partyumsatz, sobald Kreditkartenzahlung möglich ist. Erfahrene Berater/-innen sprechen von 20% und mehr Umsatzsteigerung, nur durch das Angebot, per Karte zu bezahlen.

Ein weiterer psychologischer Effekt tritt ebenfalls auf: Mit Kreditkarten (oder EC-Karten) verbindet man nicht unbedingt, dass man gleich etwas bezahlen muss. Die Zahlung liegt ja in ferner Zukunft. Folglich ist die Bereitschaft, Geld auszugeben, höher. Spontankäufe treten 30% häufiger auf, als dies bei Barzahlung der Fall ist.

Wie funktioniert Kartenzahlung auf einer Verkaufsparty?

Zwei Anbieter (iZettle und sumup) bieten kleine Kartenlesegeräte an, die zusammen mit einem Smartphone (iPhone, Samsung, Huawei, etc.) arbeiten. Man lädt eine App auf das Smartphone, der Kartenleser verbindet sich via Bluetooth drahtlos, und schon kann man Zahlungen per Kreditkarte annehmen.

Eine Anleitung dazu habe ich hier bereitgestellt.

Die Kosten sind überschaubar: Die Kartenleser kosten einmalig ca. 70 Euro (in Aktionszeiträumen auch mal 29 oder 39 Euro). Monatliche Gebühren fallen nicht an. Der Betreiber (iZettle oder sumup) bekommen lediglich eine Provision auf den Umsatz. Derzeit liegt diese für EC-Zahlungen bei 0,95%, für Kreditkartenzahlungen bei 2,5%. Dafür, dass man das Geld gleich und sicher hat, ist dieser Prozentsatz vertretbar. Auch der gesteigerte Umsatz macht die Gebühren für die Kartenzahlung oft schon wieder wett.

Fazit

Wenn Du regelmäßig Partys machst oder gar Deinen Lebensunterhalt damit verdienst, kannst Du Dein Einkommen signifikant erhöhen, wenn Du Kartenzahlung anbietest. Die Lösungen von iZettle und sumup funktionieren problemlos, wenn Du bereits ein Smartphone hast. Die Gebühren sind überschaubar. Also: Worauf wartest Du noch?

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